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	<title>Comments on: Das unentdeckte Land: die Zukunft von Open Source!</title>
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		<title>By: Olli</title>
		<link>http://blog.oswaldism.de/2008/05/27/das-unentdeckte-land-die-zukunft-von-open-source/comment-page-1/#comment-70777</link>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 12:54:24 +0000</pubDate>
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		<description>Deiner Analyse möchte ich so nicht zustimmen. Sowohl GNOME als auch KDE haben eine lange und teils schmerzliche Evolution hinter sich, aber gerade in den letzten Jahren hat sich hier einiges getan. Die Systeme sind nicht nur grafisch ansprechender geworden, auch die Anforderungen im Alltagseinsatz eines Endanwenders können sie immer besser erfüllen. Als Beispiel sei die Arbeit am Hardware Abstraction Layer genannt, der die Nutzung von USB-Geräten etc. in einen Bedienbaren Rahmen gebracht. Einstellungen an der Grafikkarte, Unterstützung von Notebook-Hardware und selbst Multimedia-Projekte wie Media Center befinden sich in einem Stadium, in dem sie anfangen können, sich mit den beiden großen kommerziellen Systemen zu messen.

Und zum Thema &quot;Open Source auf dem Desktop&quot; möchte ich einwerfen, daß Dein Blick hier eventuell zu eingeengt ist: Wenn Du heute eine Fritz!Box kaufst oder einen Linksys-Router sowie in diversen VoIP Telefonen steckt ein Linux drin und es steckt auch sehr viel freie und offene Software in diesen Embedded Geräten, die uns in zunehmendem Maße umgeben. Das ist Open Source auf dem Desktop und im Wohnzimmer - und gerade in diesem Bereich hat sie vielleicht schon die geschlossenen kommerziellen Projekte eingeholt. Auch wenn da einiges vielleicht wie eine Fusion der beiden Welten anmutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deiner Analyse möchte ich so nicht zustimmen. Sowohl GNOME als auch KDE haben eine lange und teils schmerzliche Evolution hinter sich, aber gerade in den letzten Jahren hat sich hier einiges getan. Die Systeme sind nicht nur grafisch ansprechender geworden, auch die Anforderungen im Alltagseinsatz eines Endanwenders können sie immer besser erfüllen. Als Beispiel sei die Arbeit am Hardware Abstraction Layer genannt, der die Nutzung von USB-Geräten etc. in einen Bedienbaren Rahmen gebracht. Einstellungen an der Grafikkarte, Unterstützung von Notebook-Hardware und selbst Multimedia-Projekte wie Media Center befinden sich in einem Stadium, in dem sie anfangen können, sich mit den beiden großen kommerziellen Systemen zu messen.</p>
<p>Und zum Thema &#8220;Open Source auf dem Desktop&#8221; möchte ich einwerfen, daß Dein Blick hier eventuell zu eingeengt ist: Wenn Du heute eine Fritz!Box kaufst oder einen Linksys-Router sowie in diversen VoIP Telefonen steckt ein Linux drin und es steckt auch sehr viel freie und offene Software in diesen Embedded Geräten, die uns in zunehmendem Maße umgeben. Das ist Open Source auf dem Desktop und im Wohnzimmer &#8211; und gerade in diesem Bereich hat sie vielleicht schon die geschlossenen kommerziellen Projekte eingeholt. Auch wenn da einiges vielleicht wie eine Fusion der beiden Welten anmutet.</p>
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